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Frankfurter Rundschau – Drohung oder Nötigung auf Facebook
Prozess gegen Rechtsextremist vertagt „Er müsse sich „nicht wundern, wenn sein Auto mit ihm in die Luft fliegt, weil ein wenig zu viel Sprengstoff unterm Auto deponiert wurde“. So war es Mitte Februar zu lesen auf Facebook. Als Verfasser wurde der Rechtsextremist Patrick W. aus Echzell genannt. Adressat der Drohung: Andreas B., Vorsitzender der Antifaschistischen Bildungsinitiative (Antifa-BI). Neben seiner Adresse war der Hinweis gepostet: „Die Handynummer könnt ihr auch haben, um mal etwas Terror zu machen.“ B. erstattete Anzeige. Die Ermittlungen seien noch am Laufen, sagte Polizei-Sprecher Jörg Reinemer der FR. „Es wird noch geprüft, ob diese Einträge tatsächlich von W. stammen.“ Außerdem müsse geklärt werden, „ob der Inhalt eine…
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Wetterauer Zeitung – »Grätsche gegen Rechtsaußen« fordert Aufklärung
»Eine Bombendrohung ist kein Kavaliersdelikt. Es handelt sich um eine ernst zu nehmende Bedrohung, die strafrechtliche Konsequenzen haben muss«, äußern sich die Mitglieder des Vereins »Grätsche gegen Rechtsaußen« zu einem Bericht in der gestrigen WZ, laut dem sich der Vorsitzende der Antifaschistischen Bildungsinitiative durch einen Kommentar im Internet bedroht fühlt. Urheber soll der sogenannte Schlitzer sein, der die Vorwürfe jedoch bestreitet. »Ich habe das nicht geschrieben«, sagte der polizeibekannte Rechtsextreme aus Echzell auf Anfrage. Auf einem Facebook-Account war Mitte Februar gepostet worden, der Antifa-BI-Referent werde sich »wundern wenn sein Auto mit ihm in die Luft fliegt, weil ein wenig zu viel Sprengstoff unterm Auto deponiert wurde«. Geschrieben wurde das von…
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Wetterauer Zeitung – Bombendrohung gegen Antifa-BI-Vorsitzenden
Der Vorsitzende der Antifaschistischen Bildungsinitiative fühlt sich durch einen Kommentar im Internet bedroht. Urheber soll der »Schlitzer« sein. Der 25-Jährige bestreitet die Vorwürfe: »Ich habe das nicht geschrieben«, sagte der polizeibekannte Rechtsextreme aus Echzell der WZ. Auf einem Facebook-Account war Mitte Februar gepostet worden, der Antifa-BI-Referent werde sich »wundern wenn sein Auto mit ihm in die Luft fliegt weil ein wenig zu viel Sprengstoff unterm Auto deponiert wurde«. Die Polizei ermittelt gegen Unbekannt, prüft aber auch, ob der Wortlaut überhaupt eine Bedrohung darstellt, sagte Sprecher Jörg Reinemer. Im Internet wurde auch die Adresse des Mannes veröffentlicht, samt dem Hinweis: »Handy Nummer könnt ihr auch haben um etwas Terror zu machen.«…
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Sprengstoffdrohung auf Facebook gegen antifaschistischen Aktivisten aus Friedberg
Und wieder ist Patrick W. aus Echzell in den Schlagzeilen. Diesmal soll er, laut Frankfurter Rundschau, einen Referenten der Antifachistischen Bildungs-Initiative e.V. aus Friedberg mit einer Bombe unter dessen Fahrzeug gedroht haben. Das Ganze soll sich auf Facebook ereignet haben. Dort wurde außerdem ein Bild des Referenten sowie dessen Adresse und Handynummer veröffentlich, gefolgt von dem Aufruf, diesen einem „Telefonterror“ zu unterziehen. Diese Vorkommnisse veranlassen uns zu folgendem Statement: In Anbetracht der Terroranschläge durch die Zwickauer Zelle, die vielen Menschen den Tod, Familien großes Unglück und dem Staat in dem solche Vorkommnisse möglich sind, erheblichen Schaden, zugefügt hat, ist eine Bombendrohung kein „Kavaliersdelikt“. Es handelt sich um eine ernst zu…
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Frankfurter Rundschau – Sprengstoff und Terror
Antifa-BI-Vorsitzender auf Facebook bedroht Er müsse sich „nicht wundern, wenn sein Auto mit ihm in die Luft fliegt, weil ein bisschen zu viel Sprengstoff unterm Auto deponiert wurde“. So war es zu lesen auf Facebook. Als Verfasser wird der Rechtsextreme Patrick W. aus Echzell genannt. Die Mitteilung wurde am Mittwoch auf der Seite eines anderen Facebook Teilnehmers gepostet. Ausdrucke der Seite liegen der FR vor. Der, der sich nicht wundern soll, ist Andreas B., Vorsitzender der Antifaschistischen Bildungsinitiative (Antifa-BI) Wetterau. Außerdem wurde dessen Adresse veröffentlicht nebst dem Hinweis: „Die Handy-Nummer könnt ihr auch haben, um mal etwas Terror zu machen.“ Andreas B. hat Anzeige erstattet. Die Wetterauer Polizei habe Ermittlungen…
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Protest gegen NPD-Landesparteitag in Altenstadt
Am 24.3.2012 von 13.00-16.00 Uhr findet der Landesparteitag der NPD im Ortsteil Waldsiedlung der Gemeinde Altenstadt in der Philipp-Reis-Straße 7 statt. Es ist eine Gegenveranstaltung geplant an der sich verschiedene Initiativen und Organisationen der Region beteiligen. Die „Grätsche gegen Rechtsaussen e.V.“ ruft alle Demokraten dazu auf, am 24.3. in Altenstadt, an der geplanten Gegenveranstaltung teilzunehmen. +UPDATE+ Das Bündnis90/Die Grünen, Ortsverband Altenstadt, hat eine Gegenveranstaltung angemeldet und genehmigt bekommen. Sie findet zwischen 14.00 und 16.00 Uhr auf dem Josef-Schulmeister-Platz statt. Der Platz liegt Herrnstr./Ecke Finkenweg, gut 100 m vom Dorfgemeinschaftshaus, in der Philipp-Reis-Str., entfernt. +UPDATE+ Die Antifaschistische Bildungsinitiative e.V. ruft zu ebenfalls zum Protest gegen die Veranstaltung der NPD…
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Wetterauer Zeitung – Joachim Gauck ist ein Bürger wie jeder andere auch
Manfred Linss hat den wahrscheinlich neuen Bundespräsidenten bei der Gedenkveranstaltung für Opfer rechter Gewalt getroffen Den bald ersten Mann im Staate kennt Manfred Linss persönlich: Der Vize-Vorsitzende des Vereins »Grätsche gegen Rechtsaußen« hat mit Joachim Gauck in Berlin bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt gesprochen. »Es stimmt: Deutschland bekommt einen Bürger zum Präsidenten«, schwärmt der Echzeller. Gauck habe eine sehr ausgeprägte Ausstrahlung und könne Mennschen in seinen Bann ziehen. »Der Mann strahlt so viel Autorität und Lebenserfahrung aus, dass er sogar Verwundbarkeiten zeigen kann.« Besonders freut Linss, dass Gauck die »Grätsche« schon gekannt habe, wohl über die evangelische Kirche, mit der auch der Echzeller Verein zusammenarbeitet. Einen Flyer…
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Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtsextremer Gewalt
Am 23. Februar 2012 nahm Manfred Linss, stellvertretend für die Grätsche gegen Rechtsaussen, an der Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtsextremer Gewalt in Berlin teil. Beginn der Veranstaltung war um 10.30 Uhr. Zunächst zog eine Schülergruppe in das Konzerthaus am Gendarmenmarkt ein und stellte 10 Kerzen im Gedenken an die Ermordeten auf die Bühne. Eine elfte Kerze wurde stellvertretend für alle Opfer rechtsextremer Gewalt aufgestellt. Eine Zwölfte für Hoffnung und Zuversicht. Nach dem Konzert für zwei Violinen eines Stücks von Johann Sebastian Bach (2. Satz: Largo ma non tanto) hielt die Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Ansprache mit der sie sich, im Namen der Bundesregierung, bei den Opfern, für die jahrelangen Verdächtigungen…
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Einladung des Bundespräsidenten Christian Wulff
{gallery width=100 height=150 alignment=left-float padding=2}aktivitaeten/pics/einladung_vs.jpg{/gallery}{gallery width=100 height=150 alignment=left-float padding=2}aktivitaeten/pics/einladung_rs.jpg{/gallery} Die Grätsche gegen Rechtsaussen wurde vom Bundespräsidenten Christian Wulff zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtsradikaler Gewalt am 23. Februar 2012 nach Berlin eingeladen. Über die Einladung, die in Anerkennung unseres Engagements gegen Rechts erfolgte, freuen wir uns sehr. An der Veranstaltung nehmen unter anderen auch unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie der Präsident des Bundesrates und der Präsident des Bundesverfassungsgerichts teil. Von der Grätsche gegen Rechtsaussen wird voraussichtlich ein Mitglied des Vorstandes teilnehmen.























