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„Respekt! Kein Platz für Rassismus.“
Der Verein Grätsche gegen Rechtsaussen e.V. unterstützt die Initiative – weitere Aktionen geplant Die Initiative wurde 2010 von Lothar Rudolf, Inhaber der Frankfurter Agentur Querformat Medienkonzept GmbH, ins Leben gerufen. Das Ziel der Initiative ist es, jedwede Benachteiligung – etwa aufgrund ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, wegen einer Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung – zu verhindern. Die Initiative organisiert Veranstaltungen, Vorträge und Podiumsdiskussionen, macht Filme, Bücher, Flyer und entwickelt Werbe-Produkte wie das Antiidiotikum©. Neben zahlreichen prominenten Unterstützern aus Wirtschaft, Kultur, Sport und TV unterstützt die IG Metall die Initiative mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen. Das »Respekt!« Schild, Erkennungszeichen der Initiative, hängt bereits in zahlreichen namhaften Unternehmen, Vereinen und Schulen…
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Grätsche gegen Rechtsaussen e.V. kickt gemeinsam mit SV 1920 Echzell e.V. für Toleranz und Demokratie
Großes Fußballturnier „Fußball für Demokratie und Toleranz“ am 14. April ab 10:00 Uhr auf dem Sportplatz in Langgöns Wie bereits im letzten Jahr findet am 14. April ein Fußballturnier des Bündnisses für Toleranz und Demokratie in Kooperation mit der Jugendpflege der Gemeinde Langgöns statt. Dieses Jahr konnte die Grätsche gegen Rechtsaussen den SV 1920 Echzell als Partner für die Teilnahme an dieser Veranstaltung gewinnen. „Wir stellen eine Mannschaft, die sich aus C-Jugend-Spielern des SV 1920 Echzell bildet“ so Manfred Linss, der erste Vorsitzende des Vereins Grätsche gegen Rechtsaussen. An einem, hoffentlich, schönen Tag werden die Mannschaften auf einem Kleinfeld das Turnier in Langgöns austragen. Die Mannschaftsstärke beträgt sechs Jugendliche. Für…
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„Das Problem heißt Rassismus. Antifaschistisch denken, handeln, leben.“
Aufruf zur Demonstration am 14.4.2012 in Lollar (bei Gießen), Bahnhof 11 Uhr Der Verein „Grätsche gegen Rechtsaussen e.V.“ unterstützt den Aufruf des Bündnisses gegen Rechts, Gießen und fordert alle Demokraten dazu auf, die Veranstaltung aktiv zu unterstützen und teilzunehmen! Aufruf: „Das Problem heißt Rassismus. Antifaschistisch denken, handeln, leben.“ Ende letzten und Anfang dieses Jahres tauchten im Kreis Gießen und Marburg Nazi-Schmierereien auf. In mehreren Orten rund um Allendorf / Lumda, Rabenau und Lollar sowie Ebsdorf und Weimar wurden Friedhöfe mit Naziparolen und -symbolen beschmiert und teilweise Gräber beschädigt. Bereits seit mehreren Jahren, sind in dieser Region immer wieder Naziaufkleber und -sprühereien zu sehen. In Lollar kam es gleich zweimal zu…
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Grätsche gegen Rechtsaussen e.V. wählt neuen Vorstand
Viele neue Projekte zur Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus geplant Am 30.03.2012 fand in Echzell die jährliche Mitgliederversammlung der Grätsche gegen Rechtsaussen e.V. statt. Neben einer erfreulichen Mitgliederentwicklung (15 neue Mitglieder) wurden die Projekte des vergangenen Jahres nochmals beleuchtet und analysiert. Sehr erfolgreich war die Lesung und Filmvorführung des Buches „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne für die der Verein Wulf Hein als Vorleser gewinnen konnte. Weiterhin wurde auch das Festival 2011 „Gemeinsam gegen Rechtsaussen“ besonders erwähnt, da es gezeigt hat, wie viele Menschen sich über politische und religiöse Unterschiede hinweg für eine gemeinsame Sache solidarisieren. Der Vorstand bedankte sich nochmals bei allen Mitglieder, Helfern und Unterstützern für die harmonische…
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Nein zur Hessen-NPD in Altenstadt
Verein ruft zur Teilnahme an Gegenveranstaltung auf! Die Wetterau ist kein Platz für Rechtsextremisten Am 24.3.2012 von 13.00-16.00 Uhr findet der Landesparteitag der NPD im Ortsteil Waldsiedlung der Gemeinde Altenstadt in der Philipp-Reis-Straße 7 statt. Der Verein „Grätsche gegen Rechtsaussen e.V.“ ruft alle Demokraten dazu auf, am 24. März in Altenstadt, an der geplanten Gegenveranstaltung teilzunehmen. Das Bündnis90/Die Grünen, Ortsverband Altenstadt, hat eine Gegenveranstaltung angemeldet und genehmigt bekommen. Sie findet zwischen 14.00 und 16.00 Uhr auf dem Josef-Schulmeister-Platz statt. Der Platz liegt Herrnstr./Ecke Finkenweg, gut 100 m vom Dorfgemeinschaftshaus, in der Philipp-Reis-Str., entfernt. Der Verein „Grätsche gegen Rechtsaussen e.V.“ unterstützt ausdrücklich diese Gegenveranstaltung in Altenstadt und wird auch daran teilnehmen!…
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Brief der Lagergemeinschaft Auschwitz an Boris Rhein
Der am 7. März 2012 erschienene Artikel der Wetterauer Zeitung „Bombendrohung gegen Antifa-BI-Vorsitzenden“ veranlasste die Lagergemeinschaft Auschwitz – Freundeskreis der Auschwitzer e.V. zu einem Brief an den amtierenden Innenminister Boris Rhein. Mit freundlicher Zustimmung der Lagergemeinschaft Auschwitz – Freundeskreis der Auschwitzer e.V. veröffentlichen wir diesen Brief mit der Bitte an die Presse dies ebenfalls zu tun. „Sehr geehrte Damen und Herren der Presse, die Aussage des Friedberger Polizeisprechers im Zusammenhang mit der Bombendrohung gegen den Vorsitzenden der Antifa-BI Fbg.e.V. hat Herrn Uwe Hartwig von der Lagergemeinschaft Ausschwitz zu beiliegendem Brief an den Hess. Staatsminister Rhein veranlasst, den er an das Ministerium des Inneren und für Sport geschickt hat.Zitat des …
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Sprengstoffdrohung auf Facebook gegen antifaschistischen Aktivisten aus Friedberg
Und wieder ist Patrick W. aus Echzell in den Schlagzeilen. Diesmal soll er, laut Frankfurter Rundschau, einen Referenten der Antifachistischen Bildungs-Initiative e.V. aus Friedberg mit einer Bombe unter dessen Fahrzeug gedroht haben. Das Ganze soll sich auf Facebook ereignet haben. Dort wurde außerdem ein Bild des Referenten sowie dessen Adresse und Handynummer veröffentlich, gefolgt von dem Aufruf, diesen einem „Telefonterror“ zu unterziehen. Diese Vorkommnisse veranlassen uns zu folgendem Statement: In Anbetracht der Terroranschläge durch die Zwickauer Zelle, die vielen Menschen den Tod, Familien großes Unglück und dem Staat in dem solche Vorkommnisse möglich sind, erheblichen Schaden, zugefügt hat, ist eine Bombendrohung kein „Kavaliersdelikt“. Es handelt sich um eine ernst zu…
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Aus der Region, aus Deutschland, aus Europa: Die Mischung macht‘s!
Gekonnter musikalischer Stilmix am 6. August beim Festival „GemeinsamGegen Rechtsaussen“ in Echzell Nachdem der Nachmittag nach dem ökumenischen Gottesdienst um 14:00 Uhr eher traditionell vom Musikverein Echzell, dem Gesangverein Einheit Echzell und demMusikzug der Freiwilligen Feuerwehr Blofeld musikalisch untermalt wird, lassen es die Veranstalter am Abend richtig krachen: Wo im letzten Jahr Fräulein Wunder und Hartmann ihr Bestes gaben und ein breites Publikum begeistern konnten, erklingen in diesem Jahr andere, frechere Töne. Beim diesjährigen Festival „Gemeinsamgegen Rechtsaussen“ geben sich gleich drei Bands die Ehre. Sie kommen aus Hessen, Deutschland und der Welt. Musikalisch sind sie ebenfalls in sehr unterschiedlichen Regionen zuhause. Der 24jährige Singer & Songwriter Domi, bade! kommt aus…
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Echzell bekennt wieder Farbe
Festival „Gemeinsam Gegen Rechtsaussen“ am 06.08.11 ,Sportplatz Echzell-Gettenau Die dramatischen Ereignisse in Norwegen haben wieder einmal gezeigt, dass die Demokratie keine Selbstverständlichkeit in den Köpfen aller Menschen ist. Das Massaker auf der kleinen Insel Utøya ruft auf tragische Weise ins Bewusstsein, dass auch in Europa die Demokratie den Angriffen einzelner Fanatiker machtlos ausgeliefert ist. Auch im Wetteraukreis sind immer noch ein paar Ewiggestrige aktiv und sprechen sich gegen eine tolerante Gesellschaft und die Grundwerte der Demokratie aus. Sie organisieren sich in rechtsextremen Gruppen in der Mitte der Gesellschaft und verbreiten ihr braunes Gedankengut gerne unter Jugendlichen. Im letzten Jahr organisierte die Bürgerinitiative „Grätsche gegen Rechtsaußen“ aufgrund aktueller Vorkommnisse innerhalb kürzester…
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GRÄTSCHE GEGEN RECHTSAUSSEN – Der Background –
Als in 2008 ein junges Ehepaar eine leer stehende Hofreite in der Gettenauer Wiesengasse kaufte, um diese zu renovieren und als ihr neues Zuhause einzurichten, freuten sich viele Anwohner auf nette Nachbarn. Doch schon bald wurde klar, dass diese vordergründig freundlichen Leute einen rechtsextremen Hintergrund hatten. Laute Partys mit einschlägiger Musik, Besucher und Fahrzeuge mit (getarnten)Nazi-Symbolen, rowdyhaftes Benehmen usw., all das ließ bald deutlich werden, dass die neuen Nachbarn keinen Wert auf gute Nachbarschaft legen sondern ihre ganz besonderen Werte „pflegen“, sich als „Old Brothers“ bezeichnen und gegen „Linke Willkür“ einstehen. Als sich ein Nachbar über nächtlichen Lärm beschwerte, wurden er und seine Familie von einer Horde Rechtsradikaler angegriffen und…

